{"id":172,"date":"2001-10-01T17:17:53","date_gmt":"2001-10-01T15:17:53","guid":{"rendered":"https:\/\/tiger-on-tour.ch\/wordpress\/?p=172"},"modified":"2022-02-27T17:18:28","modified_gmt":"2022-02-27T16:18:28","slug":"bohmerwald-2001","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tiger-on-tour.ch\/wordpress\/?p=172","title":{"rendered":"B\u00f6hmerwald 2001"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Donnerstag,&nbsp;<a href=\"http:\/\/thomas-toepfer.com\/wiki\/index.php?title=20._September\">20. September<\/a>&nbsp;2001<\/h2>\n\n\n\n<p>Thomas&#8217; Trainig auf dem Isarradweg. 1. Etappe: von M\u00fcnchen-Sendling nach Freising.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Freitag,&nbsp;<a href=\"http:\/\/thomas-toepfer.com\/wiki\/index.php?title=21._September\">21. September<\/a>&nbsp;2001<\/h2>\n\n\n\n<p>Thomas&#8217; Trainig auf dem Isarradweg. 2. Etappe: von Freising nach Dingolfing.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Samstag,&nbsp;<a href=\"http:\/\/thomas-toepfer.com\/wiki\/index.php?title=22._September\">22. September<\/a>&nbsp;2001<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fahrradtour 2001 B\u00f6hmerwald &#8211; Bayerischer Wald<\/h3>\n\n\n\n<p>Anreise mit der Deutschen Bahn (Wochenendticket f\u00fcr B\u00e4rbel, J\u00f6rg, Carsten, Ekki und Alex \u2013 Thomas st\u00f6\u00dft in Plattling dazu). Bayerisch Eisenstein &#8211; Zelezna Ruda &#8211; Spicak (8,82 km) Erster Materialausfall \u2013 Nach vollzogener Aufmunitionierung des Sponsorenanteils (DM-Anleihe am Geldautomat) rei\u00dft am ersten Berg, kurz vorm Bahnhof Bayerisch Eisenstein des Bikers Toepsers Kette. Die Stimmung erreicht ihren derzeitigen H\u00f6hepunkt bei der Instandsetzung mit all unseren uns zur Verf\u00fcgung stehenden Werkzeugen \u2013 Hier wurde das erste Mal in die Trickkiste gegriffen. In Zelezna Ruda \u00fcberwinden wir die W\u00e4hrungsunterschiede. Kubik macht den Ladenboss auf traditionelle Art und Weise f\u00fcr einen guten Wechselkurs gef\u00fcgig (erinnere Dich an den Pf\u00f6rtner in Inveraray). Danach nehmen wir den ersten Anstieg von 3 km L\u00e4nge zum Hotel Stella in Spicak in Angriff. Auf Balkonien beobachtet Herr Dr. Baselt mit Annette den Zieleinlauf \u2013 der Mann in Gelb ist vorn, Jens kann es gar nicht glauben. (8,82 km \u2013 12,9 km Durchschnittsgeschwindigkeit) Der Abend wird bei reichlich Bier in der hoteleigenen Gastst\u00e4tte beendet. Originalton Carsten: \u201eDie haben zum Schlu\u00df so viel Schwachsinn erz\u00e4hlt, das konnte man sich gar nicht mehr mit anh\u00f6ren.\u201c Auch das abendliche Regierungsgespr\u00e4ch entschwindet dem Erinnerungsverm\u00f6gen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sonntag,&nbsp;<a href=\"http:\/\/thomas-toepfer.com\/wiki\/index.php?title=23._September\">23. September<\/a>&nbsp;2001<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck ist packen angesagt. W\u00e4hrend eines Blickes \u00fcber die Balustrade des Balkons in Kubiks Domizil ist dieser ziemlich \u00fcberrascht und, ja man kann sagen, fassungslos, denn er f\u00fchlte sich unbeobachtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend erfolgt das traditionelle Gep\u00e4ckwiegen. Bei dem Masse-Leistungsverh\u00e4ltnis gilt die alte Regel um so weniger kg ich mitschleppe um so besser ist die Chance am Berg nicht hinten zu sein und vor allem den Bergpr\u00e4miensaft nicht transportieren zu m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ekki 12250 g Mr. Toepser 14400 g Carsten 15700 g Luigi 12500 g B\u00e4rbel 13900 g J\u00f6rg 15000 g Alex 15600 g<\/p>\n\n\n\n<p>Wir verabschieden Annette, denn sie hat f\u00fcr die komplette Woche keinen Urlaub bekommen aber sie st\u00f6\u00dft am Donnerstag wieder zu uns. Das ist toll. Nach dem wir den Abzweig zum Bahnhof aus drei verschiedenen Richtungen genommen haben, gelingt es uns den richtigen Weg zum Teufelssee (Certovo Jezero) einzuschlagen. Der Anstieg ist h\u00f6llisch, das liegt wohl an den Bierchen vom Abend zuvor. Am Teufelssee gibt es die erste Bergpr\u00e4mie, einen Schluck Glenfiddich. Anschlie\u00dfend nehmen wir den Schwarzen See (Cerne Jezero) in Angriff. Unser Weg f\u00fchrt uns, trotz vehementer Einw\u00fcrfe von Thomas, quer durch den Wald. Beinahe h\u00e4tten wir den Spicak erklommen. Auf dem R\u00fcckweg \u00fcber Spicak nach Zelezna Ruda verfestigt sich die linke Pedale vom pers\u00f6nlich gebundenen Sachsen. W\u00e4hrend der Bestellung des wohlverdienten Mittagsmales legt Carsten die K\u00fcgelchen frei und gibt dem guten St\u00fcck wieder den n\u00f6tigen Freilauf. Von nun an gings bergan, ca. 9 km Steigung entlang der b\u00f6hmisch \u2013 bayrischen Grenze. Orginalton eines betroffenen: \u201eSo was haben wir ja noch nie gemacht.\u201c In Nova Hurka verlieren wir erst einmal Carsten, er war auf der Suche nach Thomas. Dieser hatte sich jedoch unbemerkt an ihm vorbeigeschl\u00e4ngelt, J\u00f6rg und Alex werden mit der Besorgung des Quartiers beauftragt und zu diesem Zwecke vorausgeschickt. Mit letzter Anstrengung k\u00e4mpft sich Herr Dr. Baselt an die beiden heran. (\u201eHey Jungs, wartet mal.\u201c) In Prasily (44 km) gelingt es dem Trio die Pension U Michala f\u00fcr uns zu gewinnen. Bis zum Eintreffen aller \u201eK\u00e4mpfers\u201c wird erst einmal sukzessive Bier eingef\u00fcllt. Nach der Zimmerbelegung und der wichtigen hei\u00dfen Dusche gibt es ein opulentes Mahl und als Belohnung eine Runde Rum. Schmeckt wie Gummib\u00e4rchensaft und riecht auch noch so Klasse. Auf die telefonische Anfrage, wie es denn so w\u00e4re, artikuliert sich Ekki: \u201eWer solche Freunde hat, braucht keine Feinde\u201c. Den Abend beschlie\u00dfen wir bei der ersten Runde Schummelmax.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Montag,&nbsp;<a href=\"http:\/\/thomas-toepfer.com\/wiki\/index.php?title=24._September\">24. September<\/a>&nbsp;2001<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir beginnen den Tag mit einer leichten Lockerungs\u00fcbung \u2013 dem \u201eSatteln\u201c der R\u00e4der. Nach einer kurzen Ortsbesichtigung geht\u2019s auf zum \u201ePrasilsky jezero\u201c. Dieser wundersch\u00f6ne Bergsee liegt in einer H\u00f6he von &#8230; mitten im Wald. Die Zufahrt verlangt uns alles ab, kurzzeitig verliert das Vorderrad die Bodenhaftung aber keiner gibt sich die Bl\u00f6se und steigt ab. \u00dcberraschend taucht Alex am Hinterrad von Carsten auf. Dieser w\u00e4hnte sich schon in Sicherheit und \u00e4u\u00dfert verwundert: \u201eWas hat denn der f\u00fcr eine \u00dcbersetzung aufgelegt\u201c. Am Bergsee verweilen wir ein bisschen und lassen den Paparazzi ihren freien Lauf. Hier wurde der Spruch gepr\u00e4gt: \u201eMach unter Freunden niemals die Augen zu&nbsp;!\u201c, welcher auf diversen Postkarten in die weite Welt \u00fcbermittelt wurde. Die anschlie\u00dfende Abfahrt ist leider nur von kurzer Dauer, denn nach dem Erreichen des Hauptweges geht es wieder stetig bergan. Gegen Mittag erreichen wir das Moor \u201eTrijezerni slat\u201c \u2013 hier werden wieder einmal die T\u00fccken eines Selbstausl\u00f6sers allen Beteiligten und zuf\u00e4llig sich von hinten n\u00e4hernden Schubkarrenfahrern demonstriert. Von nun an geht es \u201egem\u00fctlich\u201c (vom Streckenprofil her betrachtet) in Richtung Modrava. Im ortsans\u00e4ssigen Hotel hat Mr. Kjubik bereits zwei \u00dcbernachtungen f\u00fcr uns gebucht. Eine gute Wahl. Nach dem Mittagsmahl, welches wir gegen 15.00 Uhr eingenommen haben, trennen sich kurzzeitig unsere Wege. Thomas begibt sich in die Mansarde mit dem Ziel seinem Knie etwas Ruhe zu g\u00f6nnen (B\u00f6se Zungen sprachen auch von einem Aal &#8230;, dieses Tier kannte B\u00e4rbel scheinbar noch garnicht). Der Rest dreht eine Riemenrunde 8 km bergab, entlang der Vydra. In einer H\u00fctte gibt es Pivo, Eis &#8230; je nach Gef\u00fchlslage. Die 8 km leicht bergan f\u00fchrende R\u00fccktour wird als Rennen ausgetragen. Nach dem Erreichen der Stra\u00dfe geht dieses auch Herrn Kubik auf. Der Zieleinlauf ist klassisch: Carsten kurz gefolgt von Ekki, nach 4 min folgt den beiden Alex. J\u00f6rg hat ungeheuer aufgeholt und kommt nur 50 m danach ins Ziel. In seinem Windschatten f\u00e4hrt B\u00e4rbel. Zu guter letzt kommt Herr Dr. Baselt, er greift erst morgen an. (33,5 km) Den Abend beschlie\u00dfen wir mit einem erholsamen Saunabesuch.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Dienstag,&nbsp;<a href=\"http:\/\/thomas-toepfer.com\/wiki\/index.php?title=25._September\">25. September<\/a>&nbsp;2001<\/h2>\n\n\n\n<p>Von Modrava geht es \u00fcber Filipova Hut nach Horska Kvilda. W\u00e4hrend unseres Boxenstops genie\u00dfen wir einen Grog bzw. andere gaumenfreundliche Getr\u00e4nke.. Anschlie\u00dfend begeben wir uns auf den Weg nach Kvilda. Am Wegesrand liegt wieder mal ein Moor (Jezerni Slat), nat\u00fcrlich nehmen wir auch diese Sehensw\u00fcrdigkeit mit. Es kommt zu Kukidentbandenber\u00fchrung. Orginalton des Kukidentbandenreiseleiters: \u201eSo, jetzt gehen wir ins Moor.\u201c Und wir haben uns schon gewundert, wo die ganzen Leutchen noch hinwollten. In Kvilda treffen wir p\u00fcnktlich zur Mittagszeit ein. Nach der landestypischen Gulaschst\u00e4rkung besteigen wir die Drahtesel und nehmen Kurs auf die warme Moldauquelle. Entlang der bayrischen Grenze geht es nach deren Besichtigung zur\u00fcck nach Modrava (36,6 km). Die Riemenrunde f\u00fchrt Carsten, Ekki und Alex von Modrava \u00fcber Antygl und vorbei am Moor \u201eTrijezerni slat\u201c wieder nach Modrava (23 km). Urspr\u00fcnglich wollten J\u00f6rg, B\u00e4rbel und Jens diese abendliche Abschlu\u00dfrunde mit fahren, jedoch kamen Sie nach Koordinierungsproblemen beim Betrachten der Karte zu dem Schlu\u00df, wieder umzudrehen. Orginalton von Hr. Dr. Baselt: Wo sind wir, wo ist das Hotel&nbsp;? Tsch\u00fc\u00df&nbsp;! Dem Abendessen schlie\u00dft sich eine Billiardrunde an. Markanteste Handlung des Abends: Die K\u00f6montage in der Wandhalterung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mittwoch,&nbsp;<a href=\"http:\/\/thomas-toepfer.com\/wiki\/index.php?title=26._September\">26. September<\/a>&nbsp;2001<\/h2>\n\n\n\n<p>Abschied von Modrava mit all seinen Annehmlichkeiten. Wir nehmen erneut den Anstieg nach Filipova Hut zu warmmachen, die sich anschlie\u00dfende halsbrecherische Abfahrt versucht Jens B. als Geisterfahrer auf der linken Spur zu gewinnen (b\u00f6se Zungen behaupten: Um Alimente zu sparen.) Unser erstes Bier nehmen wir in Kvilda ein. Anschlie\u00dfend begeben wir uns auf Grenzpatroullie. Der Radweg \u00fcber Bucina f\u00fchrt entlang der bayrischen Grenze auf dem ehemaligen Kontrollpfad nach Strazny. Kurz vor Strazny begegnen wir \u201ezahmen\u201c Wildschweinen, allerdings bleibt Ekki nicht so lange stehen bis B\u00e4rbel den richtigen Bildausschnitt gew\u00e4hlt hat. Am Ortseingang kommt Herrn Aurich die \u00dcberlegung bis 15.00 Uhr hier zu warten. Es beginnt zu regnen und wir trinken ein Bier und noch eins, danach noch eins und nach dem n\u00e4chsten f\u00e4hrt der Drahtesel wie von selbst. Unser angestrebter \u00dcbernachtungsort hei\u00dft Stozec. Die atemberaubende Abfahrt in diesen Ort hinein gewinnt der pers\u00f6nlich gebundene Sachse, der todesmutige Herr Baselt nimmt die entscheidende Kurve nicht war und verliert deshalb den Anschlu\u00df. In Stozec finden wir nicht den gew\u00fcnschten Unterschlupf. Es beginnt eine kleine Qdysee, denn auch nach weiteren 16 km kurven wir auch in Nova Pec vergebens nach einem Nachtlager. Aller Guten Dinge sind drei. In Bela Nova Pec steht das Hotel \u201ePrimola\u201c mit 7 Betten unter dem Dach. (61,5 km) Wir sind gl\u00fccklich, denn es kommt der Sandmann im Fernsehen und wer das \u00fcbersteht darf auch noch Fu\u00dfballkost genie\u00dfen. Als Gutenachttrunk gibt es Gummib\u00e4rchensaft.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Donnerstag,&nbsp;<a href=\"http:\/\/thomas-toepfer.com\/wiki\/index.php?title=27._September\">27. September<\/a>&nbsp;2001<\/h2>\n\n\n\n<p>Von Bela Nova Pec radeln wir nach Horni Plana. In einer Spitzenpension am Markt mieten wir uns f\u00fcr die n\u00e4chste Nacht ein. Thomas schont sein Knie. Wir gehen also zu f\u00fcnft auf Rundtour. Von Horni Plana setzen wir mit der F\u00e4hre \u00fcber den Lipnostausee. Weiter geht es \u00fcber Zadni Zvonkova entlang am Schwarzenberger Schwemmkanal zum Plesne jezero. Diesen Bergsee erreichen wir nach einem 3 km langen stetigen Anstieg. Die R\u00fccktour f\u00fchrt uns vorbei am Tunnel des Schwarzenberger Schwemmkanals \u00fcber Nova Pec nach Horni Plana. (61 km) Am Abend gesellt sich Anette wieder zu uns. Wir weihen Sie in die Geheimnisse von Schummelmax ein.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Freitag,&nbsp;<a href=\"http:\/\/thomas-toepfer.com\/wiki\/index.php?title=28._September\">28. September<\/a>&nbsp;2001<\/h2>\n\n\n\n<p>In Horni Plana schnuppern wir die Luft der tschechischen Staatsbahn. Wir nutzen diese Transportm\u00f6glichkeit bis Nove Udoli mit einem kurzen Zwischenhalt in Cerny Kriz. In Haidm\u00fchle \u00fcberqueren wir die Grenze und fahren auf dem alten, zum Fahradweg umgewandelten, Gleisbett nach Jandelsbrunn. Die weiteren Etappenpunkte sind Breitenberg \u2013 Wegscheid und schlie\u00dflich das Etappenziel Obernzell an der Donau. (68 km) Unser lieber Jens ist mit Anette bereits mit dem Begleitfahrzeug voraus gefahren und hat die Pension f\u00fcr uns gebucht, nachdem er eine kleine Spende an die Tschechische Nationalparksverwaltung geleistet hat. Ekki und Carsten fahren noch nach Passau und zur\u00fcck (man kann es auch \u00fcbertreiben). Wir sitzen derweil beim Italiener und spielen Schummelmax.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Samstag,&nbsp;<a href=\"http:\/\/thomas-toepfer.com\/wiki\/index.php?title=29._September\">29. September<\/a>&nbsp;2001<\/h2>\n\n\n\n<p>Von Obernzell geht es im Eiltempo nach Passau, um dort die Zeit mit Dombesichtigung (mit M\u00fctze), Eisessen, Burgbesichtigung und Reifenwechsel zu vertr\u00f6deln. Der Burganstieg hat es in sich \u2013 23%, einhellige Meinung \u2013 Klack, klack, klack. Der Reifenwechsel ist auch sehenswert \u2013 geile gr\u00fcne Hosen. Von Passau geht es weiter \u00fcber Vilshofen \u2013 Osterhofen (Gasthof zur \u00dcberfahrt) nach Plattling. Nach 94,7 km erreichen wir das von Jens und Anette gebuchte und bereits getestete Hotel. Auch die abendliche Lokalit\u00e4t hat er schon ausgesucht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sonntag,&nbsp;<a href=\"http:\/\/thomas-toepfer.com\/wiki\/index.php?title=30._September\">30. September<\/a>&nbsp;2001<\/h2>\n\n\n\n<p>R\u00fccktour per Zug und Wochenendticket. In Leipzig erwarten uns auf dem Hauptbahnhof Kerstin und Franzi. Der Aufbauurlaub endet mit der Verabschiedung der Biker auf einem der gr\u00f6\u00dften Sackbahnh\u00f6fe Europas. F\u00fcr Thomas gibt&#8217;s in M\u00fcnchen nochmal 7 km Radfahren zum Abgew\u00f6hnen &#8211; vom Bahnhof nach Hause!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gesamtkilometer: 431,1 km<\/h3>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Markante Wortsch\u00f6pfungen<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eEs ist schon 10 min nach Bier.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wie ist Dein Puls\u00a0? Auf \u201eNull\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00a7 1 Mach unter Freunden niemals die Augen zu &#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>\u00a7 2 Einer Pasch wird grunds\u00e4tzlich weitergegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer solche Freunde hat braucht keine Feinde.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Dopingliste<\/h3>\n\n\n\n<p>Glenfiddich<\/p>\n\n\n\n<p>Rum (Gummib\u00e4rchensaft)<\/p>\n\n\n\n<p>Becherovka<\/p>\n\n\n\n<p>Dextroenergen<\/p>\n\n\n\n<p>Finalgon<\/p>\n\n\n\n<p>Vipratox (Schlangengift)<\/p>\n\n\n\n<p>PGC (Popsgleitchreme)<\/p>\n\n\n\n<p>Pivo<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Donnerstag,&nbsp;20. September&nbsp;2001 Thomas&#8217; Trainig auf dem Isarradweg. 1. Etappe: von M\u00fcnchen-Sendling nach Freising. Freitag,&nbsp;21. September&nbsp;2001 Thomas&#8217; Trainig auf dem Isarradweg. 2. Etappe: von Freising nach Dingolfing. Samstag,&nbsp;22. 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